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Der Tod von Dresden „Gegenüber dem Kaufhaus Renner wurden Roste aus Eisenträgern errichtet. Sie erhoben sich einen halben Meter über dem Erdboden — Krematorien unter freiem Himmel. Man legte die Toten übereinander. Eine Schicht nach der anderen, so, wie man sie eben angefahren brachte. Wie wenig Platz doch ein toter Mensch beansprucht! Hunderte wurden zu Haufen getürmt. Ein Scheiterhaufen enthielt 450 bis 500 Menschen. Jede Schicht wurde mit Benzin getränkt. Ein Streichholz entfachte das Feuer, dann loderten die Flammen empor. Alle jene jetzt unkenntlichen Menschen hatten auch ihr Schicksal gehabt und ihr Leben gelebt. Wahllos lagen sie übereinander... - 06.02.2007 - weiter |
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Dresden – der geplante Massenmord Februar 1945 – die Rote Armee rückt nach Ostdeutschland vor, plündert, vergewaltigt, mordet, treibt die Bevölkerung vor sich her – ein großer Teil flieht nach Dresden. Die schwachen deutschen Jagdfliegerverbände hatten die Lufthoheit über dem Reich verloren und leisteten nur noch geringen Widerstand. Die Stadt Dresden hat keine Flakabwehr, die Krankenhäuser sind überfüllt. Dresden hat keine Verteidigung, keine Luftschutzbunker, keine Kriegsindustrie. Trotzdem – oder gerade deswegen – flogen die Alliierten in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 mit einem 9.000 viermotorige Bomber, Jägern und... - 04.02.2007 - weiter |
Stadträte beantragen "Straße des 13.Februar" Auch das Nationale Bündnis für Dresden, im Stadtrat durch vier Abgeordnete vertreten, erklärte sich von Beginn an zur Unterstützung des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ bereit. Dass sich diese nicht nur passiv durch die Teilnahme an verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen, sondern auch auf aktiver Ebene im Stadtparlament gestaltet, brachte das Bündnis mit seinem Antrag vom 29.01.2007 deutlich zum Ausdruck. Dazu heißt es in einer Presseerklärung: Die Fraktion Nationales Bündnis für Dresden im Stadtrat... - 29.01.2007 - weiter |
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Vorwort
Mit Bedauern müssen wir immer wieder feststellen, daß der Mythos um die “deutsche Trümmerfrau” in den letzten Jahren immer mehr in Vergessenheit geraten ist. Kaum mehr eine Zeitung oder eines der vielen anderen Massenmedien berichtet heute noch von der damals so “legendären Trümmerfrau”. Viele Jugendliche wissen heute nicht, wer oder was die “Trümmerfrau” eigentlich ist und was sie für unsere Heimat geleistet hat. Wir kommen zu dem Entschluß, daß der Mythos “Trümmerfrau” immer mehr zum “Nebenprodukt” des II. Weltkrieges zerfällt.
Wir wollen nicht einfach tatenlos zusehen und haben uns deshalb dazu entschlossen, eine Seite der Erinnerung und eine Informationsplattform ins Leben zurufen. Wir gedenken damit denen, welche mit bloßen Händen unter Blut, Schweiß und Tränen unser Vaterland - eines jeden Deutschen Heimat - neu aufgebaut haben. Ohne sie wäre Deutschland nicht so schnell wieder auf die Beine gekommen.
Diese tapferen und fleißigen Frauen verdienen es, nicht in Vergessenheit zugeraten!
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Aktuelles
letzter Stand: 06.03.2007





Feuersturm über Dresden